TURN- und SPORTVEREIN 1847 e.V. SPEYER

Chronik des Vereins in Stichworten

Aus dem revolutionären Geist der Freiheitsbewegung der Jahre 1846 bis 1849 sind die ersten Vereingründungen der Turner in der Pfalz entstanden, darunter auch die des Turnvereins in Speyer. So ziert denn auch das Schwarz-Rot-Gold der Einheitsbewegung die Vereinsfarben dieser Jahre.

29. August 1846

Gesuch an die Hohe Kgl. Regierung in Speyer zur Gründung eines Turnvereins


April 1847

"Es vereinigen sich in Speyer auf Anregung des Herrn Franz Umbescheiden 8 Personen, junge Leute, um zu Turnen und dadurch den Körper und Geist zu erfrischen..."
Im Jahre 1847 wird dem Verein die erste Fahne von Herrn Ludwig Heidenreich geschenkt. Dieses Jahr kann als Gründungsjahr angenommen werden. (Diese Fahne wird vom Historischen Museum in Speyer verwahrt)


1848

Die erste Satzung des Vereins wird verabschiedet.


1849 - 1861

Es ist davon auszugehen, daß der Verein in dieser Zeit verboten war.


1861

Neugründung des Turnvereins am 21.April 1861 im Schloß zu Dirmerstein: Turnverein 1861 Speyer

Gründungsprotokoll, 1861

1880

30 der besten Turner separieren sich und gründen einen neuen Verein, die Turngesellschaft Speyer (bis 1919).

Turngesellschaft Speyer, 1880 - 1905

1884

Persönliche und sachliche Differenzen führen zu einer erneuten Abspaltung: 21 Turner treten aus dem Turnverein aus und gründen zusammen mit anderen den Männerturnverein Speyer (bis 1919)


1904

Weihe des Jahndenkmals in Speyer.

Jahndenkmal in Speyer

1915 - 1918

Das Leben der drei Turnvereine erschöpft sich in Kriegshilfe und Verwundetenfürsorge.


1919

Turnverein Speyer und Männerturnverein schließen sich zusammen.


1920

Die Turngesellschaft Speyer ändert Ihren Namen in Freie Turnerschaft Speyer.


1927

Der Turnverein Speyer begeht seine 80-Jahr Feier.


1933

Die Freie Turnerschaft wird verboten.


1938

Alle Speyerer Sportvereine werden zu einem Großverein zusammengeschlossen: dem Verein für Leibesübungen (Vfl) Speyer.


1939 - 1945

Der Krieg bringt den Übungsbetrieb und das Vereinsleben fast zum Erliegen.


1945/46

Turnen, sportliche Betätigen und Turnvereine werden von der französichen Besatzungsregierung verboten.


1946

Neugründung des Vereins für Leibesübungen und Ballspiele Speyer (VLB). Zusammenschluß des Turnvereins und der freien Turnerschaft.


1949

Aufhebung des Turnverbots. Gründung einer Turn und Faustballabteilung im VLB Speyer.


1950

Aufhebung des Verbots der Turnvereine. Der VLB ändert seinen Namen in Turn- und Sportverein Speyer.


14/15. Juli 1951

Der TSV Speyer feiert nachträglich 100 Jahre Turnen und Sport in Speyer.


1952 - 1962

Diese Jahre wurden geprägt von einem engagierten Wiederaufbau des Turn- und Sportvereins. Im Jahre 1956 holt Helmut Bantz die Goldmedaille im Pferdsprung.


1963

In diesem Jahr gab es nur drei Abteilungen im TSV Speyer: Die Turn-Abteilung, die Leichtathletik-Abteilung und die Handball-Abteilung. Hervorzuheben ist, daß alle Mitglieder fast geschlossen an den Vereinsmeisterschaften teilnahmen. Der Verein war eine große Familie.


1964

Bei den Leichtathleten zählten Gerhard Briegel im Hochsprung und Günter Sorge im Diskuswerfen (beide männliche Jugend A) zu den Besten im Bundesgebiet. Die Handballer verpassten nur knapp den Aufstieg in die Verbandsklasse. Am 11. November wurde die Tischtennisabteilung gegründet.


1965

Endlich gelang der Handballabteilung mit der Männermannschaft der Aufstieg in die Verbandsliga. Sehr erfolgreich war auch die Faustballgruppe. Bei den Leichtathleten nahm Rosalinde Schopp im Kugelstossen der Juniorinnen bei den Deutschen Meisterschaften teil.


1966

Nach heftigen Querelen, die mit dem Rücktritt des Vorsitzenden Hasso von Schaffhausen endete, leitete Heinz Kreutzenberger den Verein kommisarisch bis zu den Neuwahlen im folgenden Jahr.


1967

Erstmals wurde der Jahresbericht in Buchform vorgelegt: Eine große Verbesserung für alle Mitglieder. Für die Handball-Abteilung war es das beste Jahr seit ihrem Bestehen: Die Männermannschaft wurde Erster der Oberliga Südwest. Auch die Leichtathleten hatten große Erfolge zu verzeichnen. Ein Höhepunkt war der Vergleichskampf mit der französischen Partnerstadt Chartre. Am Jahresende zählte der Verein 1.577 Mitglieder. Die Abteilungen waren Turnen, Handball, Leichtathletik und Tischtennis.Willi Grüner wurde Vorsitzender des TSV Speyer. Nach allerlei Problemen innerhalb der Führungsspitze kehrte nun Ruhe ein. Die Dinge liefen wieder normal. Eine Aufbau- und Konsolidierungsphase begann.


1968

Eine Volleyball-Abteilung wurde ins Leben gerufen, die Fecht-Abteilung neu gegründet. Die Handballdamen absolvierten eine erfolgreiche Saison in der Pfalzliga, auch die Faustball-Abteilung machte von sich reden.


1970

Die Leichtathleten schlossen sich mit Landau und Edenkoben zusammen und starteten nun unter dem Namen LGO Landau-Speyer. Man erhoffte sich durch diesen Schritt eine effektivere Trainingsarbeit und größere Wettkampferfolge. Die Handball-Abteilung holte wieder einmal den Südwestmeistertitel nach Speyer.
Die Basketballabteilung wird am 01. September gegründet.


1971

Inzwischen hatte sich die Fecht-Abteilung zur größten und erfolgreichsten Vereinsabteilung in der Pfalz gemausert. Ein Festausschuss wurde gebildet, um die Feierlichkeiten zum 125jährigen Vereinsjubiläum im darauf folgenden Jahr vorzubereiten. Alle verfügbaren Kräfte wurden für diese Aufgabe mobilisiert. Erstmals überschritt die Mitgliederzahl mit 2.197 Mitgliedern zum Jahresende die damals magische 2.000-Personen-Grenze.


1972

Am 1.1.1973 wurden 2322 Mitglieder verzeichnet. Es gab sieben Abteilungen im TSV: Turnen (mit Frauen-Turnen, Jedermann-Turnen, Versehrten-Turnen, Turnen ?Mutter und Kind", Faustball), Leichtathletik, Fechten, Tischtennis, Handball, Volleyball und Basketball.

Jubiläumsveranstaltung, 1972

1973

Im Juli 1973 wurde die Karate-Abteilung gegründet. Ihr Training begann mit 60 Teilnehmern. Der Versehrtensport wurde zur eigenen Abteilung.
Schon 1973 wies Wilhelm Grehl darauf hin, daß sich der TSV der neuen Prägung bedienen muß, nämlich dem Leistungs- und Wettkampfsport, dem Breiten- und Freizeitsport und der Sportjugend mit ihrer selbstgewählten Eigenständigkeit.
Am 27. Mai 1973 besuchten etwa 300 aktive und jugendliche Sportler das 2. Nationale Leichtathletik-Sportfest des TSV, zum 1. Schülersportfest im September kamen 500 Schüler.
Fechter Ralph Engelhard holte bei den Deutschen Schülermeisterschaften die Bronzemedaille.
Das Abenteuer in der Handballregionalliga Südwest endete für die TSV-Handballer aufgrund von organisatorischen Schwierigkeiten und einer dünnen Personaldecke mit dem sofortigen Wiederabstieg.
Neben den Handballern beklagten auch die Volleyballer das ?Hallenproblem" für Training und Wettkämpfe. Besonders das Training des
Nachwuchses leidet unter der schlechten Hallensituation.



1974

Zum 1.1.1975 stieg der Mitgliederstand auf 2584 Personen.
Die staatliche Forderung, die selbständige Verwaltung der Jugend in der Vereinssatzung zu verankern, war Thema im TSV und wurde versucht umzusetzen.
Am 1.1.1974 wurde die im Vorjahr neugegründete Karate-Abteilung offiziell in den TSV aufgenommen.
Im März 1974 führte die Volleyball-Abteilung zum ersten Mal die Volleyball-Stadtmeisterschaft in drei Sporthallen gleichzeitig durch.
Leichtathletik-Abteilungsleiterin Rosalinde Mayer-Schopp wurde als erste Frau Vorsitzende des Leichtathletik-Südpfalzkreises.
Vater Roland (Senioren Klasse III) und Sohn Ralph (Schüler) Engelhard erfochten sich beide einen Deutschen Meistertitel im Florettfechten. Daraufhin wurde Ralph Engelhard zum ?Sportler des Jahres der Stadt Speyer" gewählt.
Die Handballer errangen auf dem Großfeld die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest, Gruppe Süd.



1975

Am 1.1.1976 hatte der TSV 2609 Mitglieder. Einen drastischen Mitgliederrückgang von 261 auf 182 verzeichneten dabei die Leichtathleten.
Der ?Lauf-Treff" wurde als neuestes Breitensportangebot des TSV ins Leben gerufen.
Die Tischtennisabteilung monierte die viel zu geringe Hallenkapazität, die besonders große Probleme im Jugendtraining aufwarf.
Ralph Engelhard gehörte nun zum B-Kader der Bundesrepublik Deutschland und focht für die Deutsche Junioren Nationalmannschaft, außerdem wurde er Deutscher Schüler-Vizemeister. Seine Fechtkameradin Beate Biesinger sowie die Fecht-Damenmannschaft wurden ?Sportlerin" bzw. ?Mannschaft des Jahres der Stadt Speyer".
Der bisherige Leichtathletik-Übungsleiter Hans-Peter Mayer betreute nunmehr als A-Trainer eine Trainingsgruppe Sprung. Sein Athlet Roland Kauffmann sprang neuen Pfalzrekord im Dreisprung, der 12jährige Henry Meisenheimer sorgte für vier Pfalzrekorde in seiner Altersklasse und Herbert Kotter lief
Pfalzrekord über 25 km.



1976

Zum 1.1.1977 hatte der Gesamtverein einen Rückgang der Mitgliederzahl auf 2582 zu verzeichnen, wobei die Fechter (58), die Tischtennis- (35) und die Karate-Abteilung (41) starke Mitgliederrückgänge hinnehmen mussten.
Die Turner führten erstmals eine ?Große Turn- und Sportschau" auf ihrem Sportfeld mit über 250 Teilnehmern durch.
Die 1. Herren-Mannschaft der Handballer stieg in die Gruppe Süd der Regionalliga Südwest auf, ihre Spiele wurden immer noch in Schifferstadt ausgetragen. Auch die Leichtathleten klagten über die für ihre Bedürfnisse mangelhaften Sporthallen in Speyer. Die Beteiligung am Nationalen Sportfest in Speyer ging immer weiter zurück, was auf ein fehlendes Stadion mit Kunststoffanlage zurückzuführen war. Die Leichtathletik-Abteilung vermeldete die Neuzugänge Waltraud und Günther Glasauer.


1977

Im Oktober 1977 wurde Leichtathletik-Trainer Hans-Peter Mayer zum Weitsprung-Bundestrainer des Deutschen Leichtathletik-Verbandes für den weiblichen Nachwuchs berufen.
Leichtathletin Waltraud Glasauer wurde mit neuem Pfalzrekord Süddeutsche Meisterin im Speerwurf. Der 14jährige Henry Meisenheimer verbesserte fünf Schüler-Pfalzrekorde und lag in der Deutschen Schüler-Bestenliste im Weitsprung auf Platz zwei.
Die männliche A-Jugend der Handballer wurde dritter bei den Deutschen Meisterschaften.

v.l.h. Trainer Werner Büber, Claus-Dieter Kreutzenberger, Siegbert Duttenhöfer, Jürgen Siewerth, Hermann Bethäuser, Steffen Dietrich, Horst Hofmann,
v.l.v. Neidhard Füting, Jürgen Gauweiler, Klaus Koch, Klaus Rob, Peter Probst, Christian Schleifer.

 


1978

Es wurde bekannt, daß das TSV-Sportgelände in seiner damaligen Form durch den Neubau des Schulzentrums-Ost in Wegfall kommen würde. Dafür wurde dem TSV zugesagt, von der Stadt vollen Nutzungsersatz auf den Sportanlagen des Schulzentrums zu bekommen.
Durch das Hochwasser im Frühjahr war fast die ganze Saison hindurch der TSV-Sportplatz nicht zu benutzen, was die Freude auf den geplanten Sportplatzneubau noch verstärkte.
Am 22.12.1978 wurde die Halle in Speyer-Ost eingeweiht. Noch im selben Monat hatten die Handballer den amtierenden Deutschen Meister TV Großwallstadt in der ausverkauften neuen Sporthalle zu Gast.
Aufgrund fehlender Hallenkapazitäten konnte die Tischtennisabteilung 1978 keine Freizeitspieler aufnehmen.
Am 9.9.1978 fand das 1. Nationale Jugendbasketballturnier des TSV Speyer im Rahmen des Speyerer Altstadtfestes statt.
Fechter Ralph Engelhard belegte im März 1978 den achten Platz bei den Junioren Weltmeisterschaften und wurde zum
zweiten Mal Speyerer ?Sportler des Jahres". Der Basketballer Horst Schmitz wurde in die Kadetten-Nationalmannschaft berufen.
Die Leichtathleten Heike Filsinger (Weitsprung) und Wolfgang Schneck (Dreisprung) wurden in den Nachwuchskader des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) aufgenommen.



1979

Im April 1979 wurde die Badminton-Abteilung gegründet.
In den Räumen der Kreis- und Stadtsparkasse Speyer fand unter der Leitung von Roland Engelhard erstmals eine Ausstellung unter dem Motto ?Fechten damals und heute" statt.
Tischtennis- und Handball-Abteilung beklagten immer noch die schlechte Hallensituation. Für die Fechter wurden Anfang September 1979 im Untergeschoß des Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasiums zehn elektronische Trainingsanlagen, zu der Zeit die modernsten im süddeutschen Raum, installiert.
Im April 1979 liefen bereits die Vorbereitungen zum Umbau des TSV-Sportheims.
Leichtathlet Henry Meisenheimer sprang am 28.7.1979 Deutschen B-Jugend-Rekord im Dreisprung mit 15,14 m. Neben ihm gehörten Heike Filsinger und Wolfgang Schneck weiterhin DLV-Nachwuchskadern an. Wolfgang Schneck (Dreisprung/Halle) und Henry Meisenheimer (Dreisprung/Freiluft) wurden beide Deutsche Jugend-Vizemeister. Heike Filsinger gewann bei Deutschen
Jugendmeisterschaften zweimal Bronze und wurde zur ?Sportlerin des Jahres" in Speyer gewählt, Waltraud Glasauer wurde Dritte im Speerwerfen bei den Deutschen Aktivenmeisterschaften.
Basketballer Horst Schmitz gehörte weiterhin zum Kader der Deutschen Basketball-Kadettenauswahl.



1980

Am 29.12.1980 organisierte die Volleyball-Abteilung zwei Volleyball-Länderspiele der Junioren und Juniorinnen. Es spielte jeweils Deutschland gegen Frankreich.
Die Handball-Damen stiegen in die Regionalliga auf. Der B-Jugend-Handballer Andreas Flörchinger zählte zum DHB-Kader seines Jahrgangs.
Basketballer Horst Schmitz wurde nun Spieler der Juniorennationalmannschaft.
Leichtathletin Heike Filsinger qualifizierte sich für den B-Kader des DLV und absolvierte einen Länderkampf im Weitsprung. Zudem wurde sie erneut ?Sportlerin des Jahres" in Speyer. Auch Wolfgang Schneck erreichte den DLV-B-Kader.


Länderspiel der Volleyballabteilung, 1980

1981

Am 1.1.1982 wird erstmals eine Bilanz mit über 3000 Mitgliedern gezogen: 3002 Personen sind Mitglied im TSV.
1981 wurden bereits die Gaststätte sowie die Küche des TSV-Heims renoviert, bevor im Jahr 1982 eine rege Bautätigkeit eintreten sollte.
Die 1. Herren-Mannschaft der Basketball-Abteilung stieg in die Regionalliga Mitte auf. Horst Schmitz erkämpfte sich einen Stammplatz in der Basketball-Junioren-Nationalmannschaft.
Mit Patricia Engelhard wurde 1981 eine Fechterin zur ?Sportlerin des Jahres" gewählt. Leichtathlet Herbert Kotter wurde über 5000 und 10000 m in der Altersklasse M35 Deutscher Seniorenbester, Heike Filsinger wurde Süddeutsche Meisterin im Weitsprung.



1982

1982 waren die Rohbauarbeiten an der Heimerweiterung in vollem Gange, ebenso lief bereits der Bau der Gymnastikhalle. Zwischen der neuen Straße und dem Sportheim wurde eine kleine Sportanlage geplant.
Die männliche Basketball-A-Jugend erzielte den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften und wurde zur ?Mannschaft des Jahres" der Stadt Speyer gekürt. Horst Schmitz erreichte mit der Junioren-Nationalmannschaft Platz fünf bei den Europameisterschaften und stieß sogar in der erweiterten Kader der A-Nationalmannschaft vor.
Der TSV-Fechter Uwe Steiner belegte bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften im Florett Platz drei, außerdem kam er zu Länderkämpfen in der Junioren-Nationalmannschaft.



1983

Die Bauarbeiten am Sportheim neigten sich dem Ende zu, die Gymnastikhalle mit ihren Nebenräumen sowie die Umbauarbeiten am Jugendraum (Nebenzimmer) waren abgeschlossen. Schnell wurden die Räume für die ihnen zugedachten Zwecke genutzt.
Bereits 1983 wurde darüber nachgedacht, die Geschäftsstelle hauptamtlich zu besetzen.
Jürgen Schindelbeck und Kerstin Meisenheimer gehörten weiterhin zum C-Kader des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, Kerstin wurde zur ?Sportlerin des Jahres" gewählt.




1984

1984 wurde die vereinseigene Sportanlage eingeweiht. Durch den Bau einer Straße, die mitten über den TSV-Sportplatz geführt wurde, mußte das TSV-Sportgelände völlig umgestaltet werden. Auf dem verbliebenen Reststück wurde eine vorbildliche Sportanlage mit einem Mehrzweck-Kleinspielfeld mit Kunstrasen, drei Tennisfeldern mit Tennenbelag sowie zwei Gymnastik- und Spielwiesen geschaffen. Das Vereinsheim erfuhr auch große Veränderungen, so wurde die Gaststätte komplett umgebaut und durch notwendige Nebenräume in einem Neubau erweitert. In diesem Neubau befinden sich auch Geschäftsräume für die Vereinsleitung. Außerdem wurde eine Gymnastikhalle mit Umkleideraum, Waschraum, WC-Anlage und Geräteraum neugebaut. Für den verlorenen Sportplatz steht in Zukunft das von der Stadt Speyer neu geschaffene Helmut-Bantz-Stadion mit seinen gesamten Nebenanlagen zur Verfügung.
Die Freizeit-Tennisgruppe im TSV wurde gegründet.
Der Fechter Thomas Harant wurde Deutscher
Vizemeister im Friesenkampf, Leichtathletin Kerstin Meisenheimer zur ?Sportlerin des Jahres" gewählt.



1985

Die neuen Sportanlagen Hinterm Esel wurden fertiggestellt. Im nun doch mit einer Kunststoffbahn ausgestatteten Stadion fanden gleich mehrere Meisterschaften statt.
Die männliche C-Jugend der Basketball-Abteilung wurde erstmals Deutscher Meister und ?Mannschaft des Jahres der Stadt Speyer". Martin Schall schaffte den Sprung in den Kadetten-Nationalkader, dessen Kapitän er wurde. Olaf Schindler qualifizierte sich für die Junioren-Nationalmannschaft.
Leichtathletin Elke Bredel wurde ?Sportlerin des Jahres" in Speyer.



1986

Die Volleyball-Abteilung richtete in der Sporthalle-Ost zwei Volleyball-A-Länderspiele der Damen aus.
Die männliche C-Jugend der Basketballer wurde Deutscher Meister und zur ?Mannschaft des Jahres 1986 in Speyer" gewählt. Olaf Schindler und Martin Schall waren weiterhin Auswahlspieler des Deutschen Basketballbundes (DBB). Mit der Leichtathletin Waltraud Glasauer wurde abermals eine TSV-Athletin ?Sportlerin des Jahres in Speyer".



1987

Mit 3954 Mitgliedern am 1.1.1988 verfehlte der TSV noch knapp die 4000-Mitglieder-Grenze.
Werner Bader wurde neuer Vorsitzender des TSV. Am 14. Oktober 1987 wurde in der TSV-Gymnastikhalle das 140jährige Jubiläum des Turn- und Sportvereins Speyer begangen. Ebenfalls im Oktober wurde die Wandergruppe des TSV ins Leben gerufen.
Die größte internationale Veranstaltung, die bisher in Speyer durchgeführt wurde, war die Europameisterschafts-Qualifikation der Basketball-Kadetten im April 1987.
Im Oktober 1987 wurde erstmals eine ?Info-Nachricht" gedruckt und über die Abteilungen an die Mitglieder weitergegeben.
Die männliche Basketball-C-Jugend wurde erneut Deutscher Meister. Olaf Schindler (Junioren), Martin Schall (Kapitän der Kadetten) und Thomas Glasauer (Kadetten) standen die DBB-Mannschaften, die beiden letztgenannten wurden mit ihrer Mannschaft Sechste bei den Europameisterschaften. Auch Dirk und Markus Recktenwald gehörten zu DBB-
Nachwuchsmannschaften. Die Basketball-Abteilung belegte den zweiten Platz bei der Ehrung ?Das grüne Band".
Leichtathletin Waltraud Glasauer wurde Deutsche Meisterin der Senioren im Speerwerfen, Kerstin Hoffmann erlief sich über 1500 m die Süddeutsche Vizemeisterschaft bei der B-Jugend.



1988

Zum 1.1.1989 wurde die Gesamtmitgliederzahl von 4000 erstmals übertroffen und das mit 4132 Mitgliedern gleich äußerst deutlich.
Seit Januar 1988 wurde eine Wirbelsäulengymnastik, ebenso wie eine Gefäßsportgruppe angeboten.
Leichtathletin Bettina Schardt wurde Deutsche B-Jugend-Vizemeisterin im Diskuswurf.
Die Tischtennis-A-Schülerinnen Nicole und Nadine Schmidt, Sabine Schäfer und Kerstin Merz wurden in ihrer Altersklasse Deutsche Vize-Meisterin und zur ?Mannschaft des Jahres der Stadt Speyer" gewählt.
Die Basketballer Olaf Schindler und Martin Schall gehörten der Junioren-Nationalmannschaft an. Thomas Glasauer qualifizierte sich für die Kadetten-Nationalmannschaft des Jahrgangs 1972. Die Basketball-Abteilung belegte den zweiten Platz bei der Ehrung ?Das grüne Band".



1989

Am 1.1.1990 verzeichnete der TSV 4322 Mitglieder.
Dorothea Thimm wurde zur neuen Vereinsvorsitzenden gewählt, mit ihr wechselte die gesamte Führungsriege.
Das Rechnungswesen war inzwischen vollständig auf EDV umgestellt worden.
Die Vereinsgaststätte wurde zum erstenmal in der Vereinsgeschichte verpachtet.
Die Tennisgruppe erhielt den Abteilungsstatus im Innenverhältnis. Am 27. Februar wurde die Triathlongruppe des TSV gegründet, am 1. März wurde sie durch den Vorstand des TSV anerkannt.
Die 1. Herrenmannschaft der Basketballabteilung stieg verlustpunktfrei in die 2. Bundesliga-Süd auf. Die männliche B-Jugend wurde Deutscher Meister, die männliche C-Jugend platzierte sich bei ihrem DM-Endturnier als Vierter. Für ihre hervorragende Jugendarbeit erhielt die Basketball-Abteilung das ?Grüne Band". Thomas Glasauer blieb Kadettennationalspieler, Alexander Kettenbach und Markus Glasauer kamen in den erweiterten C-Kader des Deutschen Basketball-Bundes.
nTorsten Löffler war Handball-Jugendnationalspieler.
Leichtathletin Elke Hoffmann erlief sich bei den Deutschen Marathonmeisterschaften die Bronzemedaille und wurde zur Speyerer ?Sportlerin des Jahres" gewählt.
Die Leichtathleten mit Herbert Kotter an der Spitze führten den ersten Speyerer Brezelfestlauf durch.




1990

Anfang April 1990 wurde mit dem Umbau der Duschanlagen begonnen.
Das Rechnungswesen und die Verwaltungsarbeit wurden inzwischen durch die Anschaffung eines Computers verbessert.
Die männliche Basketball-C-Jugend wurde erneut Deutscher Meister. Die Basketballer stiegen nach zehnmonatigem Abenteuer wieder aus der 2. Bundesliga-Süd ab.
Tanja Flörchinger wurde bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend Titelträgerin in der Disziplin Kumite-Einzel Damen (Freikampf). Jasminka Hunjak wurde Zweite, Melanie Sefner Vierte. Die Dame-Kata-Mannschaft wurde Deutscher Vizemeister. Tanja Flörchinger wurde zur ?Sportlerin des Jahres" in Speyer gewählt.



1991

1991 wurde die Stelle eines hauptamtlichen Geschäftsführers geschaffen, die mit Jürgen Abel besetzt wurde. Sein Tätigkeitsfeld umfasste hauptsächlich den sportlichen Bereich. Er sollte unter anderem die Kooperation zwischen Schule und Verein verbessern. Ferner war er für die Intensivierung der Kontakte zwischen Sportbünden und Verein zuständig. Zu festgesetzten Zeiten wurde eine Sprechstunde für Vereinsmitglieder eingeführt.
Der Nutzungsvertrag des Helmut-Bantz-Stadions zwischen TSV und Stadt Speyer wurde um 15 Jahre verlängert bis 31. Oktober 2006. Er verlängert sich jeweils automatisch um fünf Jahre, wenn er nicht zwölf Monate vor Ablauf der Frist von einem der Vertragspartner gekündigt wird.
Die Triathlongruppe wurde zur eigenständigen Abteilung ernannt. In Speyer wurde ein Landesleistungszentrum Basketball eröffnet, das dem TSV angegliedert wurde.
Unter dem Begriff ?Breitensport 2000" wurden neue Sportmöglichkeiten angeboten wie Sport für
Diabetiker, Selbstverteidigung für Frauen und die Betreuende Grundschule.
Die B-Jugend-Basketballer wurden Süddeutscher Meister und Deutscher Vizemeister. Die 1. Herrenmannschaft schaffte zum zweiten Mal den Aufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga-Süd.
Die Damen-Katamannschaft wurde Deutscher Junioren-Vizemeister.



1992

Im Herbst 1992 konnte der TSV sein 4500. Mitglied begrüßen. Am 1.1.1993 wurden 4507 Mitglieder verzeichnet.
Der TSV beginnt für Sportlerinnen und Sportler, die sich nicht durch Mitgliedschaft dem Verein anschließen wollen, verschiedene Sportmöglichkeiten im Kurssystem anzubieten.
Im zweiten Quartal wurde das Referat Öffentlichkeitsarbeit aus der Taufe gehoben.
Als neue ?fast-Abteilung" kam die ?Gruppe Rugby" hinzu. Außerdem wurde eine Gruppe von Rollstuhlbasketballern Mitglied im TSV. Der TSV wurde Gründungsmitglied des neugegründeten Basketballinternates in Speyer.
Der ehemalige Schüler des Schwerd-Gymnasiums Horst Schmitz kehrte aus Berlin zu seinem alten Verein zurück, unterstützte nach acht erfolgreichen Jahren in Leverkusen und Berlin die Basketballmannschaft bei ihrem Abstiegskampf in der 2. Bundesliga-Süd und schaffte mit dem Team den Klassenerhalt. Thomas (U22) und Markus (Kadetten) Glasauer sowie Oliver Riener (Jg. 1975) und Florian
Hartenstein (Jg. 1977) gehörten DBB-Auswahlmannschaften an.
Die Leichtahtletin Ulla Beisel-Klein wurde ?Sportlerin des Jahres der Stadt Speyer".
Die Triathlon-Abteilung veranstaltete den ersten Stadt-Triathlon in Speyer.



1993

Im Herbst 1993 veranstaltete der TSV gemeinsam mit dem Technikmuseum ein Spielfest unter dem Motto ?Technik und Sport".
Die TSV-Triathletin, Europameisterin der Ärzte und Apotheker in der Altersklasse 45-49, Dr. Renate Klothmann-Töpfer wurde zur ?Sportlerin des Jahres der Stadt Speyer" gewählt.
Der Basketballer Thomas Glasauer wurde in die Deutsche Militärauswahl berufen und erreichte mit dieser Mannschaft Platz sieben bei den Militärweltmeisterschaften in Italien. In weiteren Auswahlmannschaften des Deutschen Basketball-Bundes waren Adrian Pohl (Kadetten), Florian Hartenstein, Femi Odukoya (Junioren), Ralph Metzger sowie Thomas und Markus Glasauer (U 22) vertreten.
Die Basketballer beenden die Saison in der 2. Bundesliga-Süd als Fünfter.





1994

Das Vereinsheim und die Vereinsanlagen wurde renoviert und verschönert. Auf den Tennisplätzen wurde eine automatische Beregnungsanlage installiert. Mitglieder der Karate-Abteilung übernahmen erneut die Innenrenovierung der Gymnastikhalle.
Die Arbeitsbedingungen in der Geschäftsstelle wurden durch die Anschaffung eines Telefaxgerätes, eines neuen Kopiergerätes und eines Softwareprogrammes verbessert und ermöglichen nun ein effektiveres Arbeiten.
Im August fand zum ersten Mal ein ?Tag des Sports" statt, allerdings war das Interesse der meisten Abteilungen daran sehr gering.
Leichtathlet Ingo Keller läuft Pfalzrekord über 400 m Hürden und 110 m Hürden der männlichen Jugend A.
Die Basketballmannschaft erreicht in der 2. Bundesliga-Süd am Ende Platz vier.



1995

Zum 1.1.1996 war ein abermaliger Anstieg der Mitgliederzahl im TSV auf nunmehr 4551 zu verzeichnen, nachdem es am 1.1.1995 noch 4545 Mitglieder waren. Die Triathlon-Abteilung wurde wieder aufgelöst.
In der Jahreshauptversammlung wurde von den Mitgliedern eine Satzungsänderung beschlossen, nach der die Amtsperiode aller gewählten Ämter von zwei auf drei Jahre verlängert wurde.
Der Fechter Heinrich Schaefer wurde ?Sportler des Jahres" der Stadt Speyer.
Die Basketballer beenden die Saison in der 2. Bundesliga-Süd als Sechste.
In diesem Jahr konnte das fünfjährige Jubiläum ?Betreuende Grundschule" gefeiert werden. Mit dieser Maßnahme betreut der TSV derzeit 200 Kinder in allen Speyerer Grundschulen. In der Gruppe der Großvereine stellte der TSV in Rheinland-Pfalz die meisten Teilnehmer am Sportabzeichen-Wettbewerb.



1996

Die 1. Basketball-Herren-Mannschaft schaffte mit dem Gewinn der Meisterschaft der 2. Bundesliga-Süd den größten Erfolg der Abteilungsgeschichte.
Der TSV wurde als einer von fünf Vereinen in Rheinland-Pfalz für seine Verdienste im Bereich Aussiedlerintegration von der Sportjugend Rheinland-Pfalz mit einem Geldpreis ausgezeichnet.
Die Gymnastikhalle wurde mit einer Belüftungsanlage ausgestattet. Die Geschäftsstelle bekam eine moderne ISDN-Telefonanlage.
Die weibliche C-Jugend der Basketballabteilung wird Deutscher Meister.

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1. Basketball-Herren-Mannschaft, 1996

1997

Der Verein feiert sein 150 jähriges Bestehen. Der Gospelchor Lingenfeld beindruckt bei einem Konzert vor 1500 Zuhöhrern in der Osthalle. Heinz Kreutzenberger erhält den Sport Obelisken des Jahres 1997 aus den Händen von Minister Walter Zuber.
Die weibliche C-Jugend der Basketballabteilung wird Deutscher Meister.


Die Vorstandschaft des TSV Speyer im Jubiläumsjahr 1997
(von links nach rechts), Jürgen Abel (Geschäftsführer), Heinz Kreutzenberger (stellv. Vorsitzender), Wilhelm Grüner (Ehrenvorsitzender), Dorothee Thimm (1. Vorsitzende), Jürgen Frank (Schatzmeister), Ernst Reichertz (stellv. Vorsitzender), Klaus Bethäuser (Referent für Öffentlichkeitsarbeit)

1998

Paola Schmidt wird Dritte bei den Deutschen Meisterschaften über 100m Hürden in 13,73 sek.


1999

Das TSV Schauturnen verwandelt die Osthalle unter Leitung von Renate Behm vor 900 begeisterten Zuschauern in ein Zirkuszelt.


2000

Die Volleyballabteilung veranstaltet ein großes Beachtunier unterhalb des Domes und richtet ein Länderspiel der Damennationalmannschaft gegen Kroatien aus.


2001

Die Sporthalle Ost wird durch einen Brand schwer beschädigt. Bis zur Mitgliederversammlung im Oktober tritt der komplette Vorstand bis auf Heinz Kreutzenberger zurück.


01.07.2001

Nach der Verabschiedung von Jürgen Abel der den Verein seit 1991 nach vorne brachte wird Claus-Dieter Kreutzenberger als neuer Geschäftsführer vorgestellt.


Ende 2001/Anfang 2002

kommisarisches Einsetzen aller vakanten Vorstandsposten.


Mai 2002

Einweihung der neuen Beacharena


November 2002

Einführung des Projektes Corporate Identity und Corporate Design welches das Erscheinungsbild des TSV Speyer in der Öffentlichkeit verbessert.


Januar 2003

Unter der Führung von Heinz Kreutzenberger hat der Verein bei 3760 Mitgliedern wieder eine komplette Führungsmannschaft. Neben seinen Stellvertretern Manfred Hüskes und Christian Dietrich komplettieren die Damen Annette Götz (Öffentlichkeit) und Annkathrin Schwarz (Schriftführerin) zusammen mit dem Schatzmeister Ernst Reichertz den geschäftsführenden Vorstand.





Juli 2004

Die Geschäftsstelle unseres 3831 zählenden Vereins wurde renoviert um den Mitgliederservice zu verbessern. Sehr erfolgreich waren unsere Volleyball-Damen die ungeschlagen Meister der Regionalliga wurden und den Aufstieg in II.Bundesliga nur knapp verpassten.


August 2005

Britta Büthe und Katrin Naumer werden Deutsche Meister der weiblichen Jugend A im Beach-Volleyball.


November 2006

Wolfgang Behm wird in der Mitgliederversammlung einstimmig zum ersten Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt von Heinz Kreutzenberger der sich weiterhin als Stellvertreter neben Herbert Kotter einbringt.
Britta Büthe wird bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Beach-Volleyball sensationell Dritte. Unsere U 16 weiblich der Basketballabteilung holt sich in Hamburg den Titel Deutscher Meister ab.


Januar 2007

Unser Verein besteht nun seit 160 Jahren. z.Zt. trainieren 3766 Mitglieder in 10 Abteilungen.


August/September 2008

August 2008 Beach-Volleyball auf dem Vormarsch. In diesem Jahr wurden Eva Preuss und Anika Schwager Deutsche Meister bei der U 20. Mission Olympic wurde erfogreich als Sieger beendet.


Mai 2009

Die Tennisabteilung hat zu Ihrem 25jährigen Bestehen Ihre neue Unterkunft auf unserem Gelände eingeweiht und blickt zuversichtlich in die Zukunft.


Juni 2010

Der TSV und die Stadt Speyer vereinbaren eine Verlängerung des Erbpachtvertrages für das Vereinsgelände bis zum 01.01.2050. Britta Büthe belegt den 1. Platz bei der Studentenweltmeisterschaft 2010.


Januar 2011

Unsere Vorsitzenden nach dem 2.Weltkrieg.
1945 - 1951 August Fehn
1952 - 1956 Kurt Kahlmann
1957 - 1962 Andreas Heiderich
1963 - 1965 Hasso von Schaffhausen
1965 - 1967 Heinz Kreutzenberger (kommisarisch)
1967 - 1987 Wilhelm Grüner
1987 - 1989 Werner Bader
1989 - 1998 Dorothee Thimm
1998 - 2001 Bruno Grüner
2001 - 2006 Heinz Kreutzenberger
2006 - Wolfgang Behm


Mai 2012

DM in Speyer
Ein Höhepunkt in der Abteilung und im Verein war die Ausrichtung der Deutschen U16-Meisterschaften im Mai in Speyer. Die 16 besten Jungenmannschaften aus Deutschland waren in der Ost- und Nordhalle am Start und zeigten hervorragenden Volleyballsport. Eindrucksvoll auch die Eröffnungsfeier und die Abschlussfeier in der Halle, wo alle Teams in Anwesenheit unserer Stadtoberen Herrn Eger und Frau Kabs begrüßt und gefeiert wurden. 600 Zuschauer beim Endspiel, tolle Spiele, tolle Atmosphäre und super Stimmung. Dank an das Organisationsteam um die Familien Kray, Grimm und Strauß.
Auch unsere 16-Jungs brauchten sich bei diesen Meisterschaften nicht zu verstecken und belegten am Schluss ein sehr guten 12.Platz.




April 2013

In Ihrer 8. Saison erreichten die Basketballdamen in der 2.Bundesligs die Play-Offs.
Die Volleyballherren mussten leider aus der dritten Liga in die Regionalliga absteigen.
Erstmals wurden beim TSV mit 502 abgelegten Sportabzeichen eine magische Grenze überschritten.
 


November 2014

Die 13. Ausgabe der Speyerer Sportschau am 14. November 2014 in der Sporthalle Ost war die erste, in der der TSV Speyer als einer  der Veranstalter in Erscheinung trat. Mit einem Riesenbeifall belohnte das Pubilum die Darbieten aller Akteure und belohnte damit auch das Engagement vieler ehrenamtlichr Helferinnen und Helfer, der Veranstalter und der Sponsoren. Sie alle trugen mit dazu bei, dass die 13. Speyerer Sportschau zu einem großen Erfolg werden konnte.


Juni 2015

Mit vier Sportarten war der TSV Speyer bei den Special Olympics vom 8. bis 10. Juni 2015 in Speyer vertreten. Special Olympics ist eine Sportveranstaltung für und mit Menschen mit Behinderungen. Neben Badminton in der Schule Im Erlich, Basketball in der Sporthalle Speyer-Nord und Tischtennis in den Sporthallen der BBS fand die Leichtathletik im Helmut-Bantz-Stadion statt.


November 2015

Bei der am 13.11.2015 stattgefundenen Mitgliederversammlung fanden Neuwahlen für den Vorstand statt. Da Heinz Kreutzenberger aus Altersgründen nicht mehr für den stellvertretenden Vorsitzenden kandidierte, rückte Klaus Lochner, der einstimmig als Stellvertreter gewählt wurde nach. Klaus Lochner ist seit seiner Kindheit Mitglied im TSV und schon viele Jahre Übungsleiter in der Turnabteilung. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden von der Versammlung einstimmig wiedergewählt. Manfred Hüskes wurde als Kassenprüfer ebenfalls einstimmig gewählt, Ernst Reichertz und Wilfried Kramer, langjährige Kassenprüfer stellten sich nicht zur Wiederwahl, sie wurden mit einem großen Dankeschön von den Mitgliedern verabschiedet. Dieter Merz und Franz Schindler wurden einstimmig als ihre Nachfolger in das Amt als Kassenprüfer gewählt.
Einstimmig wurde Heinz Kreutzenberger zum Ehrenvorsitzenden ernannt und mit Blumen, Geschenk und ganz viel Applaus beglückwünscht. Heinz Kreutzenberger wird dem Vorstand weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen. 




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