TSV Speyer e.V. - RSS Feed http://tsvspeyer.de Der RSS-Feed von TSV Speyer e.V. de-de TSV Speyer e.V. TSV Speyer - TV Lebach 3:0: Den Meister besiegt Volleyball: Was die Ex-Spielerin des Gegners gewusst hat Speyer. Nach zwei weiteren Heimsiegen belegt Damenoberligist TSV Speyer Tabellenplatz zwei in der nun beginnenden Endphase. Vor dem Spiel gegen Meister TV Lebach gab es zu „Imagine“ von John Lennon eine Gedenkminute für die Menschen in und aus der Ukraine, um ein Zeichen der Solidarität und AnteilDen Meister besiegt Volleyball: Was die Ex-Spielerin des Gegners gewusst hat Speyer. Nach zwei weiteren Heimsiegen belegt Damenoberligist TSV Speyer Tabellenplatz zwei in der nun beginnenden Endphase. Vor dem Spiel gegen Meister TV Lebach gab es zu „Imagine“ von John Lennon eine Gedenkminute für die Menschen in und aus der Ukraine, um ein Zeichen der Solidarität und Anteilnahme zu setzen. Libera Elena Weißhaar, letzte Saison von Lebach zum TSV gewechselt, gab vor, dass druckvolle Aufschläge das Mittel zum Sieg sind. Und sie sollte recht behalten. Beide tasteten sich zunächst ab. Druckvolle Angriffe und starke Abwehraktionen prägten das Bild, bis Außenangreiferin Vanessa Schott eine Aufschlagserie startete, die in den 25:12-Satzgewinn mündete.   Besonders Kerstin Schenke im Diagonalangriff setzte Lebach auch weiterhin unter Druck. Egal ob aus dem Hinterfeld oder am Netz stellte sie die Gegnerinnen permanent vor schwer zu lösende Aufgaben. Der TV leistete beim 20:25 aber deutlich mehr Gegenwehr. Danach legte die Gäste vier Punkte vor. Starke Aufschläge von Zuspielerin Victoria Bura hielten Speyer im Rennen. Weißhaar glänzte mit schönen Abwehraktionen. Wieder waren es harte Aufschläge von Schenke, die zum 25:18 führten.   Am Sonntag gegen VSC Guldental startete der TSV mit Libera Natalia Kölln, Mittelblockerin Anna-Lena Weber und Außenangreiferin Constanze Forstner. Speyers 3:0 drehte Guldental zum 6:3. Zu viele Eigenfehler prägten das Speyerer Spiel. Es fehlte an Initiative in der Annahme und überlegten Aktionen im Angriff.   Als sich der TSV stabilisierte, kam er zum 25:20. Und irgendwie erzwungen ging es weiter. Erst ab der zweiten Hälfte des zweiten Satzes setzten sich die Einheimischen wieder zum 25:18 ab. Im dritten Durchgang (25:11) blitzte dann Speyers wahres Können auf. Lisa Rhein und Katharina Theel ließen im Mittelblock kaum noch einen Ball durch.   Michelle Dinges und Forstner machten am Netz Druck, zeigten eine agile, aufmerksame Abwehrleistung. Kathrin Schmitt punktete auf der Diagonalposition ordentlich und agierte flink in der Abwehr.rhphttps://tsvspeyer.de//index.php?id=2868Wochenende verhagelt: Damen 1: Speyerer Damen brauchen fast Wunder Speyer. Eine deutliche Niederlage verhagelte den Damen des TSV Speyer das Wochenende. Marion Heller gab nach Babypause ihr Debüt in der Oberliga. Des Weiteren übernahm Maisha Grimm die Rolle der Mannschaftskapitänin, da Fiona Hesse als Libera agierte. Um verschiedene Konstellationen im Hinblick auf die kommenden Spiele zu testen, agierDamen 1: Speyerer Damen brauchen fast Wunder Speyer. Eine deutliche Niederlage verhagelte den Damen des TSV Speyer das Wochenende. Marion Heller gab nach Babypause ihr Debüt in der Oberliga. Des Weiteren übernahm Maisha Grimm die Rolle der Mannschaftskapitänin, da Fiona Hesse als Libera agierte. Um verschiedene Konstellationen im Hinblick auf die kommenden Spiele zu testen, agierten Constanze Forstner und Vanessa Schmidt auf der Diagonal- beziehungsweise Mittelangreifer-Position. Schon die lange staureiche Anreise verhieß nichts Gutes. Die Damen um Trainer Holger Grimm fanden von Beginn an kein Mittel, gegen den Tabellenzweiten SG Neuwied/Andernach. Während Annahme und Abwehr gute Aktionen zeigten, punktete der Angriff einfach nicht. Die Heimmannschaft spielte sich direkt einen großen Vorsprung heraus und entschied den ersten Satz mit 25:13 für sich. Im zweiten stellten sich die Speyererinnen zu Beginn etwas besser auf ihre Gegnerinnen ein und zeigten erfolgreiche Angriffe sowie Blocks. Allerdings spielte Neuwied/Andernach sehr strukturiert und mit Übersicht Punkt für Punkt wieder deutlich zum 25:11. Der dritte Abschnitt brachte keinen Durchbruch auf Speyerer Seite. Mit starken Aufschlägen und platzierten Angriffen machte Neuwied den Sack zu und schickte die TSV-Damen nach einem kurzen Match ohne Punkte nach Hause. Die letzten beiden Spieltage müssen nun sechs Punkte auf das Konto des Teams aus der Domstadt spülen, um die Chance auf den Klassenverbleib zu wahren.  |rhp Quelle: Rheinpfalz, 3.3.2020  https://tsvspeyer.de//index.php?id=2657Janns gutes Gefühl: Herren 1: Speyers Trainer hat Spaß mit seinen Jungs Speyer. Der TSV Speyer eilt weiter von Sieg zu Sieg. Auch der Tabellendritte SSG Langen hielt den ungeschlagenen Tabellenführer, der auswärts 3:0 (25:11, 25:23, 25:19) gewann, nicht auf. „Ich habe es schon beim Einschlagen bemerkt. Die Jungs hatten Lust auf das Spiel“, stellte Speyers Trainer Gerrit Jann fest. Die ZuschauHerren 1: Speyers Trainer hat Spaß mit seinen Jungs Speyer. Der TSV Speyer eilt weiter von Sieg zu Sieg. Auch der Tabellendritte SSG Langen hielt den ungeschlagenen Tabellenführer, der auswärts 3:0 (25:11, 25:23, 25:19) gewann, nicht auf. „Ich habe es schon beim Einschlagen bemerkt. Die Jungs hatten Lust auf das Spiel“, stellte Speyers Trainer Gerrit Jann fest. Die Zuschauer in der Sporthalle des Schulzentrums Nord in Langen sahen zwei starke Mannschaften. Aber die Gäste fanden gerade im ersten Satz immer eine Antwort.„Das war schon beeindruckend“, kommentierte Coach Jann den Durchgang. Über 7:5 und 11:6 zog der Meister auf 20:9 davon. Der zweite Abschnitt verlief deutlich ausgeglichener. Über 13:11 erspielte sich Speyer eine 16:11-Führung, die bis zum 23:19 hielt. Die Gastgeber verkürzten einmal auf 22:24. Aber Speyer ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Starker Libero „Joshua Grimm war als Libero richtig stark“, berichtete Jann: „Und Malte Stohner und Julius Vierneisel haben im Block zahlreiche Bälle abgewehrt. Langen war sehr gut. Aber wir haben einfach auch gut abgewehrt. Mit solch einer Leistung holst du auch in der Dritten Liga deine Punkte.“ Es sei schon beachtlich, wie seine Auswahl in der Lage sei, sich in den Begegnungen gegen die Topteams in der Liga zu steigern. „Ich war manchmal mit der Leistung in den Spielen gegen die vermeintlich schwachen Gegner nicht immer so zufrieden.“ Aber die Jungs hätten immer wieder eine Schippe draufgelegt, wenn es nötig war: „Es macht unglaublich viel Spaß, mit ihnen zu arbeiten“, meinte der Übungsleiter. Jetzt pausiert der TSV Speyer eine Woche, bevor es in die letzten zwei Saisonspiele geht. Und die sollen ebenfalls erfolgreich gestaltet werden, wenn es nach Jann und seinen Akteuren geht.  |jmr Quelle: Rheinpfalz, 3.3.2020  https://tsvspeyer.de//index.php?id=2656Es bleiben drei Chancen: Damen 1: Am Wochenende wird’s für Speyers Damen aber schon wieder schwer Speyer. Damen-Oberligist TSV Speyer hat sein Heimspiel gegen TV Düppenweiler 1:3 verloren und damit die Möglichkeit verpasst, mit einem Drei-Punkte-Sieg den Sprung auf einen Nicht-Abstiegsplatz zu schaffen. Auch drei Spieltage vor Saisonende bleibt Speyer mit drei Zählern Rückstand Vorletzter. Die DoDamen 1: Am Wochenende wird’s für Speyers Damen aber schon wieder schwer Speyer. Damen-Oberligist TSV Speyer hat sein Heimspiel gegen TV Düppenweiler 1:3 verloren und damit die Möglichkeit verpasst, mit einem Drei-Punkte-Sieg den Sprung auf einen Nicht-Abstiegsplatz zu schaffen. Auch drei Spieltage vor Saisonende bleibt Speyer mit drei Zählern Rückstand Vorletzter. Die Domstädterinnen starteten nervös. Durch Unstimmigkeiten in der Annahme und Eigenfehler gerieten sie schnell 2:7 ins Hintertreffen. Es gelang dann, durch Stabilität in Annahme und Abwehr, solide Blockleistung und effektive Angriffe zum 11:11 auszugleichen und im weiteren Satzverlauf eine Führung herauszuspielen. Das 23:21 brachte der TSV jedoch nicht ins Ziel. Die letzten hart umkämpften Punkte und damit der erste Durchgang gingen 25:23 an die Gäste aus dem Saarland. Der zweite Abschnitt spiegelte einen Totalausfall der kompletten Speyerer Mannschaft wider. Es fehlte an jeglicher Spielfreude. Sie fand zu keiner Phase ins Geschehen und verlor 11:25. Im dritten Satz zeigte Speyer sein eigentliches Vermögen. Den sauberen Spielaufbau münzte die wirkungsvolle Offensive in Punkte um. Düppenweiler hielt jedoch gut dagegen und traf die Lücken der Speyerer Abwehr. Nach ausgeglichenem Verlauf setzte sich Speyer zum Satzende dank einer kämpferischen Leistung bis zum 25:20 ab. Der vierte Durchgang verlief zunächst ähnlich ausgeglichen mit zwei Gegnern auf Augenhöhe. Zur Mitte erarbeiteten sich die Saarländerinnen ein 12:8. Die Einheimischen ließen abreißen und gaben mit 17:25 ab. Damit bleiben den Speyererinnen noch drei Spiele, um Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Kommendes Wochenende geht es zum Tabellenzweiten nach Neuwied/Andernach.  |rhp Quelle: Rheinpfalz, 25.2.2020    https://tsvspeyer.de//index.php?id=2653Gefeiert wird später: Herren 1: TSV Speyer siegt zu Hause souverän mit 3:0 gegen Schlusslicht – Abteilungsleiter lässt sich jetzt an einem Versprechen messen Speyer. Volleyball-Regionalligist TSV Speyer ließ trotz anschließender kleiner Meisterfeier im Spiel gegen Schlusslicht VSG Kassel/Wehlheiden nichts anbrennen und gewann erwartet souverän in der Osthalle mit 3:0 (25:18, 25:11, 25:18). Es Herren 1: TSV Speyer siegt zu Hause souverän mit 3:0 gegen Schlusslicht – Abteilungsleiter lässt sich jetzt an einem Versprechen messen Speyer. Volleyball-Regionalligist TSV Speyer ließ trotz anschließender kleiner Meisterfeier im Spiel gegen Schlusslicht VSG Kassel/Wehlheiden nichts anbrennen und gewann erwartet souverän in der Osthalle mit 3:0 (25:18, 25:11, 25:18). Es war keine wirklich große Aufgabe für den Tabellenführer der Regionalliga Südwest, der bereits am vergangenen Wochenende den Titelgewinn in trockene Tücher gepackt hatte. Zu schwach präsentierte sich der Tabellenletzte aus Nordhessen, der in der bisherigen Runde gerade einmal vier Punkte auf seine Habenseite brachte.Im Vergleich: Der TSV Speyer hat das Zehnfache an Punkten eingefahren, in der gesamten Saison gerade einmal zwei Zähler und insgesamt acht Sätze abgegeben – eine beeindruckende Bilanz. Und diese wollten die Schützlinge von Trainer Gerrit Jann gegen die Gäste, in deren Reihen vier Spieler fehlten, verteidigen. Das fiel auch aufgrund der Tatsache, dass bei der VSG Kassel/Wehlheiden gerade einmal ein Akteur auf der Bank saß, nicht schwer. Zwar musste der TSV-Übungsleiter auf der anderen Seite ebenfalls auf einige wichtige Kräfte verzichten, aber die Volleyballer aus der zweiten und dritten Mannschaft füllten die Reihen des Regionalligisten. „Das ist auch eine unserer Stärken“, sagte Jann: „Wir haben einfach aufgrund der guten Jugendarbeit in den anderen Teams gute Spieler, die einspringen können. Das fehlt vielen anderen Regionalligisten.“ Und so gab es zwar im ersten und dritten Abschnitt den einen oder anderen Durchhänger, die aber aufgrund der Tatsache, dass Jann allen Akteuren Einsatzzeit gewährte, allzu verständlich waren. Allein im zweiten Satz deutete Speyer seine Klasse an, ließ den Gästen nur elf Punkte. Danach durfte sich das Team ausgiebig hochleben lassen. „Die richtige Meisterfeier gibt es dann am nächsten Heimspieltag“, meinte Abteilungsleiter Heinz Fischer.  |jmr Quelle: Rheinpfalz, 24.2.2020  https://tsvspeyer.de//index.php?id=2649Speyer schließt fast auf: Damen 1 Speyer. Damen-Oberligist TSV Speyer hat das im Abstiegskampf wichtige Heimspiel gegen Tabellennachbar VfL Oberbieber 3:2 gewonnen. Britta Büthe als Universal-Angreiferin und Maisha Grimm auf der Libero-Position verstärkten das Team und machten weitere taktische Varianten möglich. Der erste Satz lief für die Domstädterinnen in weiten Teilen zufriedenstellend. Starke, variaDamen 1 Speyer. Damen-Oberligist TSV Speyer hat das im Abstiegskampf wichtige Heimspiel gegen Tabellennachbar VfL Oberbieber 3:2 gewonnen. Britta Büthe als Universal-Angreiferin und Maisha Grimm auf der Libero-Position verstärkten das Team und machten weitere taktische Varianten möglich. Der erste Satz lief für die Domstädterinnen in weiten Teilen zufriedenstellend. Starke, variable Angriffe und direkte Block-Punkte brachten das 25:16. Dennoch knüpften sie danach nicht an diese Leistung an und gerieten früh in Rückstand. Hinzu kamen eine hohe Eigenfehlerquote und fehlende Durchsetzungskraft im Angriff. Oberbieber gewann 25:19 und stellte sich auch im dritten Durchgang immer besser auf die Speyerer Angriffe ein. Der TSV haderte dagegen mit der eigenen Leistung. Trainer Holger Grimm versuchte beim 21:25 vergeblich, taktisch umzustellen. Im vierten Abschnitt zeigte Speyer eine Reaktion. Der Angriff spielte wieder effektiver. Die Anzahl der Fehler ging zurück. Büthe erzielte durch ihr variables Angriffsspiel viele Punkte und trug maßgeblich zum deutlichen Satzgewinn bei. Damit verbuchte Speyer bereits einen Zähler für die Tabelle. Als die Gastgeberinnen im Tiebreak sofort auf fünf Punkte davonzogen, stand der 3:2-Sieg fest. Speyer belegt aber weiterhin einen Abstiegsplatz, wäre nur mit einem 3:0 oder 3:1 mit dem VfL gleichgezogen. Hoffnung macht nun aber auch die Rückkehr von Alena Steiger aus dem Lazarett.  |rhp Quelle: Rheinpfalz, 11.2.2020    https://tsvspeyer.de//index.php?id=2639Positives Gefühl: Herren 1: Zwar hat der TSV Speyer in der Regionalliga der Männer am Samstag beim 3:1-(25:17, 22:25, 26:16, 33:31)-Heimerfolg über die LAF Sinzig nach längerer Pause wieder einen Satz abgegeben. Das Team führt aber weiter souverän die Tabelle an. Von Marek Schwöbel  Speyer. „Wir sind manchmal einfach zu selbstkritisch. Wir müssen da ein wenig positiver sein“,Herren 1: Zwar hat der TSV Speyer in der Regionalliga der Männer am Samstag beim 3:1-(25:17, 22:25, 26:16, 33:31)-Heimerfolg über die LAF Sinzig nach längerer Pause wieder einen Satz abgegeben. Das Team führt aber weiter souverän die Tabelle an. Von Marek Schwöbel  Speyer. „Wir sind manchmal einfach zu selbstkritisch. Wir müssen da ein wenig positiver sein“, erklärte TSV-Trainer Gerrit Jann nach dem erfolgreichen Heimauftritt seiner Mannschaft. Gemeint waren die Phasen in der Partie, als es nicht ganz so rund lief und sich seine Spieler die eine oder andere unkonzentrierte Aktion erlaubten. Am Ende war es aber für den Spielausgang bedeutungslos. Und so freut sich Jann derweil weiter über die starke Runde und einen satten Zehn-Punkte-Vorsprung des Tabellenführers. Der hatte im ersten Satz insgesamt kaum Probleme mit den Gästen, die vor zwei Wochen Speyers ärgsten Verfolger SG Rodheim in den fünften Satz gezwungen und danach die TG Naurod zu Hause besiegt hatten. Im zweiten Satz allerdings bekam der TSV zu spüren, warum Sinzig derzeit so unangenehm ist. „Wir hatten ein paar Fehler im Spiel. Sinzig dagegen hat gut angenommen und sehr flexibel angegriffen“, lobte Jann den Gästeauftritt. Und so setzte sich LAF nach dem 16:16 auf 21:18 ab, ließ sich vom 22:21 nicht irritieren und gewann diesen Durchgang. Es ist allerdings eine Stärke des TSV Speyer, dass sich das Team auch von einem kurzfristigen Rückschlag nicht beirren lässt. Im dritten Abschnitt schalteten die Gastgeber wieder in den Normalmodus, bauten nach dem 2:2 kontinuierlich über 10:6 bis zum 20:15 einen kleinen Vorsprung auf, um dann in der Endphase des Satzes konzentriert den Sack zuzumachen. Ganz im Stile eines souveränen Tabellenführers. Allerdings gab sich der Gast noch nicht geschlagen. „Sinzig hat eine gute Abwehr, die es uns nicht leicht gemacht hat“, stellte Jann fest. 9:7 und 21:16 führte der TSV Speyer bereits im vierten Durchgang, als sich wieder kleine Konzentrationsfehler einschlichen. So blieb der Matchball beim 25:24 ungenutzt. „Aber das war nicht so wichtig. Wenn du da oben stehst, dann hast du auch das notwendige Glück in so einem engen Satz“, sagte der TSV-Übungsleiter, nachdem seine Spieler die Nervenschlacht beim 33. Punkt für sich entschieden hatten. Umso leichter lassen sich die kommenden Begegnungen, die bereits frühzeitig eine Entscheidung um die Meisterschaft herbeiführen können, mit einem positiven Gefühl angehen. Quelle: Rheinpfalz, 10.2.2020  https://tsvspeyer.de//index.php?id=2638Speyers Damen werden besser: Damen 1: Noch reichte es nicht ganz, aber jetzt kommt’s drauf an Mainz. Damen-Oberligist TSV Speyer hat trotz starker Leistung beim Tabellendritten TGM Mainz-Gonsenheim 1:3 (16:25, 25:23, 17:25, 27:29) verloren. Maisha Grimm unterstützte als Universalspielerin und ermöglichte somit einen flexibleren Einsatz des nach wie vor durch Verletzungen sowie Ausfälle verkleinerten KadersDamen 1: Noch reichte es nicht ganz, aber jetzt kommt’s drauf an Mainz. Damen-Oberligist TSV Speyer hat trotz starker Leistung beim Tabellendritten TGM Mainz-Gonsenheim 1:3 (16:25, 25:23, 17:25, 27:29) verloren. Maisha Grimm unterstützte als Universalspielerin und ermöglichte somit einen flexibleren Einsatz des nach wie vor durch Verletzungen sowie Ausfälle verkleinerten Kaders. Auf der Liberoposition sorgte erneut Außenangreiferin Constanze Forstner für Stabilität in Annahme und Abwehr. Den Speyererinnen gelang es im ersten Satz nicht, direkt an die Leistung des vergangenen Spieles anzuknüpfen. Viele Eigenfehler in der Annahme, zusammen mit Aufschlagschwierigkeiten, führten zu Verunsicherung, wohingegen Mainz solide Spielzüge zeigte. Durch gezielte, platzierte Angriffe ging der TSV Mitte des zweiten Durchgangs in Führung. Die eingewechselte Heike Hollstein machte mit ihrem Aufschlag den Sack zu. Speyer kämpft In Abschnitt drei schlichen sich aber Abspracheprobleme und Eigenfehler ein. Trotz ausgeglichenen Verlaufs setzte sich Mainz schließlich ab. Mit viel Kampfgeist kam Speyer in Satz vier wieder heran. 22:21 lagen die Gäste sogar wieder vorne. Doch nach nun langen Ballwechseln hatte am Ende Gonsenheim die Nase vorne. Eine Vorentscheidung Ihre Leistungssteigerung wollen die Speyererinnen nun in den nächsten Spielen gegen Mannschaften aus dem Mittelfeld wiederholen. Am Samstag, 8. Februar, kommt der obere Tabellennachbar TfL Oberbieber zum vorentscheidenden Match. Bei einem Sieg kann Speyer nach Punkten mit Oberbieber und damit einem Nicht-Abstiegsplatz gleichziehen.  |rhp Quelle: Rheinpfalz, 28.1.2020  https://tsvspeyer.de//index.php?id=2631Nur kurz aus dem Tritt: Herren 1: Regionalligist TSV Speyer gewinnt bei Eintracht Frankfurt mit 3:0 Von Marek Schwöbel  Frankfurt. Die Konkurrenz patzt, der TSV Speyer siegt. Die Volleyballer marschieren unbeirrt in Richtung Meisterschaft. Beim Verfolger Eintracht Frankfurt hat das Team von Spielertrainer Gerrit Jann mit 3:0 (25:21, 25:23, 25:18) gewonnen. Die entscheidende Phase des Spiels war das Ende deHerren 1: Regionalligist TSV Speyer gewinnt bei Eintracht Frankfurt mit 3:0 Von Marek Schwöbel  Frankfurt. Die Konkurrenz patzt, der TSV Speyer siegt. Die Volleyballer marschieren unbeirrt in Richtung Meisterschaft. Beim Verfolger Eintracht Frankfurt hat das Team von Spielertrainer Gerrit Jann mit 3:0 (25:21, 25:23, 25:18) gewonnen. Die entscheidende Phase des Spiels war das Ende des zweiten Satzes. 23:21 führten zu diesem Zeitpunkt die Gastgeber, als Jann Julius Vierneisel zum Aufschlag einwechselte. Der machte nicht nur zwei direkte Punkte, sondern dreht das Ergebnis zum 25:23 für den Tabellenführer, der sich einmal mehr als nervenstarkes Team präsentierte. „Wir haben besser gespielt als in den beiden Begegnungen zuvor“, zollte der TSV-Übungsleiter seiner teils jungen Mannschaft Lob – vor allem auch deshalb, weil sie im zweiten Durchgang einen kleinen Schock zu verdauen hatte: Bei einer Blockaktion traf der Ball unglücklich den kleinen Finger von Speyers Jonas Weber. Der musste danach ins Krankenhaus. Diagnose: Fingerbruch. „Das ist sehr schade. Er hatte sich gerade in die Mannschaft integriert und gute Leistungen gezeigt“, stellte Jann fest. Er rechnet nicht damit, dass Weber in dieser Spielzeit noch einmal ins Geschehen eingreift. Aber der TSV Speyer steckte diesen Rückschlag weg. Konzentriert ging der Tabellenführer den weiteren Verlauf Spiel an. „Es waren nicht die besten Voraussetzungen“, sollte Jann später erklären. Denn ausnahmsweise waren die Hessen an diesem Spieltag in eine andere Sporthalle umgezogen. „Es war dort kalt. Zudem waren nur wenige Zuschauer da“, sagte Jann. Aber seine Mannschaft habe sich auch davon nicht beirren lassen. „Wir haben uns in den vergangenen Spielen zu sehr mit den fast perfekten Partien in der Vorrunde beschäftigt. Das war ein Fehler. Wir haben am Samstag besser gespielt. Und damit bin ich vollkommen zufrieden“, lautete Janns Fazit. Schließlich sei seine Mannschaft einmal mehr besser gewesen als der Gegner. „Ich habe nachgeschaut. Wir haben jetzt saisonübergreifend 18 Spiele in Folge gewonnen. Das ist doch toll.“ Und weil SSG Langen beim 1:3 in Vellmar patzte, geht es mit zehn Punkten Vorsprung auf den neuen Tabellenzweiten SG Rodheim in eine einwöchige Spielpause. Quelle: Rheinpfalz, 27.1.2020  https://tsvspeyer.de//index.php?id=2630Das macht doch nun aber wirklich Mut: Damen 1: Die Oberliga-Damen des TSV Speyer standen in der Osthalle gegen Tabellenführer TV Holz II vor einer großen Herausforderung. Im Kampf um den Klassenverbleib zählt jeder Punkt. Die Gäste siegten 3:1. Speyer. Ersatzgeschwächt, strukturierte Trainer Holger Grimm um und setzte die Außenangreiferin Constanze Forstner als Libero ein. In diesem Match gab es nichts zu verliereDamen 1: Die Oberliga-Damen des TSV Speyer standen in der Osthalle gegen Tabellenführer TV Holz II vor einer großen Herausforderung. Im Kampf um den Klassenverbleib zählt jeder Punkt. Die Gäste siegten 3:1. Speyer. Ersatzgeschwächt, strukturierte Trainer Holger Grimm um und setzte die Außenangreiferin Constanze Forstner als Libero ein. In diesem Match gab es nichts zu verlieren, und so spielten sich Domstädterinnen im ersten Satz langsam an die Gegnerinnen heran. Der Durchgang verlief noch etwas verhalten mit vielen Eigenfehlern und inkonstantem Aufschlag. Erst beim Stand von 24:18 für den TV Holz II platzte der Knoten, und Lisa Rhein startete eine Aufschlagserie, getragen von starken Angriffen und guten Abwehraktionen. Der Satzgewinn Kurz vor dem Speyerer Überraschungserfolg fanden die Gäste zurück in die Spur und erzielten den rettenden Punkt zum 25:23. Das Spiel zweier ebenbürtiger Gegner setzte sich im zweiten Abschnitt fort. Gute Blocks und starke Aufschläge der TSV- Damen gaben den Ton an. Sobald sich Abstimmungsprobleme oder halbherzige Aktionen einschlichen, übernahm Holz. Mit viel Kampfgeist und konzentrierten Aktionen entschied Speyer den Satz 25:23. Im dritten zeigte sich wieder ein ganz anderes Bild. Alles, was bis dahin funktionierte, glückte einfach nicht mehr. Die Gäste bauten ihre Führung kontinuierlich zum 25:12 aus. Vor dem vierten Satz forderte Coach Grimm unkonventionelle Bälle und mehr Variabilität im Angriff. Es kam zum Kopf-an-Kopf-Rennen. Aber Speyer vergab eine Vier-Punkte-Führung: 23:25. Dennoch freuten sich die Einheimischen über ihre sehenswerte Leistung.  |rhp Quelle: Rheinpfalz, 21.1.2020  https://tsvspeyer.de//index.php?id=2624