05.01.2020

Wie es weiter geht


Von insgesamt 11 Spielen, die in der Spielzeit 2019/20 in der zweithöchstes Liga der Basketballdamenmannschaften bestritten wurden, konnten die Towers nur 2 Spiele für sich entscheiden. Mit 4 Punkten markieren sie den letzten Platz in der Tabelle. Drei Mannschaften stehen mit einem Vorsprung von 2 Punkten vor den Towers punktgleich auf den Tabellenplätzen 10., 9. und 8. Das sind die Rhein-Main Baskets, Saarlouis/Dillingen Diamonds und der ASC Theresianum Mainz, wobei die Mainzerinnen auf dem begehrten 8. Tabellenplatz stehen und mit Stand 12. Spieltag bei den Play-offs dabei sein werden. Vor ihnen mit einem Punkt die Sportgemeinde 1886 aus Weiterstadt. Auf dem 6. Tabellenplatz mit 10 Punkten stehen die Frauen aus Ludwigsburg auf einen gesicherten Platz für die Play-offs. Den Tabellen 6. und 7. trennen drei Punkte und hier kann auch die Demarkationslinie der Liga gezogen werden.


Zunächst treffen die Towers am 13. Spieltag, den 11.01.2019 in der Osthalle auf BSG Basket aus Ludwigsburg. Der Tabellen 10. (Langen) empfängt den 9. (Saalouis) und der Tabellen 8. (Mainz) fährt zum 7. (Weiterstadt) . Im Tabellensumpf kommt Bewegung auf und selbst Hollywood könnte kein spannenderes Drehbuch ersinnen. Im Gegensatz zum Fußball, sehen es die Basketballregeln nicht vor, das ein Spiel durch ein Remis entschieden wird.


Am 14. Spieltag fahren die Towers in die Fraport Arena und treffen auf Weiterstadt, die Rhein-Main Baskets aus Langen müssen nach Schwabach und der ASC Theresianum misst sich mit den Diamonds aus Saarlouis in Mainz.


Am 15. Spieltag geht es dann so weiter und man könnte meinen, die da oben bleiben unter sich und die da unter machen ihr Ding. Die Mainzerinnen kommen in die Domstadt. Saarlouis ist in Weiterstadt und und die Rhein-Main Baskets in Ludwigsburg.


In den nächsten drei Spieltagen wird sich das Tabellenende gehörig durchmischen und die Towers werden ihren Teil dazu beitragen ihrem Ziel der Play-offs immer näher zu kommen. Dann könnte es aber an der Demarkationslinie zu erheblichen Verwerfungen kommen. Den Towers kann das nur Recht sein. Das Drama des einen könnte das Glück des anderen bedeuten. Oder jede Mannschaft verliert mal ein Spiel und gewinnt dann das nächste. So würde sich nicht viel verändern.


Wie dem auch sei, es bleibt spannend und aufregend. Nervenkitzel pur. Gewinn oder Niederlage und bei allen Planspielen zum trotz, das einzige was zählt sind Siege. In diesem Sinne „TOWERS GO“!


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